… wir möchten mit Ihnen übers Internet reden.
Und zwar ganz besonders, wenn Sie eine Mutter oder ein Vater sind.
Unser Buch “Netzgemüse – Aufzucht und Pflege der Generation Internet” möchte Eltern nämlich helfen, die digitale Kultur der Heranwachsenden verstehen und schätzen zu lernen und wir hoffen, dass wir bei einem entspannten, realistischen und vor allem angstfreien Umgang mit dem Thema innerhalb der Familie helfen können.
Sie können hier einen Kapitel-Auszug des Buches lesen. Diese Website sammelt zusätzlich interessante Links rund ums Netzgemüse, die im Lauf der Zeit immer weiter ergänzt werden, und sie bietet neben unserer Facebook-Page auch den Austausch mit uns als Autoren und mit anderen Eltern an. Mit Hilfe der Kommentarfunktion hoffen wir auf lebendige Debatten, und natürlich sind wir auch direkt erreichbar. Wenn sie per E-Mail über Neuigkeiten wie Lesungen oder Diskussionsveranstaltungen benachrichtigt werden möchten, können Sie sich gerne für unseren Newsletter eintragen, in der rechten Seitenleiste dieser Website finden Sie das entsprechende Formular dafür.
Und falls sie uns mal sprechen hören möchten: Auch das geht:
Vielen Dank für Ihr Interesse!
Tanja und Johnny Haeusler

Wie ich euch schon auf eurem Spreeblick-Blog geschrieben habe, danke ich euch für euer Buch, dass es auch abseits des kulturpessimistischen Mainstreams (zumindest kommt es mir oft so vor), eine andere Bewertung des Internets gibt!
Auch wenn ich das Buch inhaltlich im Prinzip nicht brauche, war es doch sehr wohltuend, mal was “anderes” zu lesen, als die immer gleichen Panikmeldungen … Außerdem ist es schön, jetzt anderen Eltern auch immer wieder was “Vernünftiges” zum Thema empfehlen zu können!
Ich wünsche euch viele Leserinnen!
Wow wow wow, ich wünsch euch ganz viel Erfolg mit dem Buch, dem Anliegen und überhaupt!
Ich habe – wie (dem Verlag gegenüber, der mir ein Rez-Exemplar schickte) versprochen, eine Rezension gebastelt: http://nicsbloghaus.org/2013/01/03/netzgemuese-aufzucht-und-pflege-der-generation-internet/
die wird heute auch noch beim Humanistischen Pressedienst (hpd.de) erscheinen.
Habt Dank für das Buch!
Ein Buch voller Humor, Verständnis für die Kids und die Eltern. Erlebe häufig die beschriebenen Situationen bei meinen Enkeln (13 und 15).
Bin 75, habe 13 Enkel, die anderen sind schon “über den Berg”, bin auch bei Facebook und alle Enkel finden es total in Ordnung und ich habe dann auch einen kleinen Überblick über ihre Aktivitäten, Musikgeschmack usw. Habe heute Ihr Buch mit Lesezeichen für die Eltern der o.g. Jungens versehen. LG
Ein großartiges Buch – Vielen Dank dafür. Wir konnten viele der Erfahrungen mit unseren Jungs (11, 14) selbst auch so machen. Besonders passend war für mich das minecraft-Kapitel (bekam gerade einen virtuellen Geburtstagstisch mit Kerze, Kuchen, Blumen sowie ein Feuerwerk der ganz viel echte Freude machte). Neben den im gleichen Kapitel erwähnten Recherche- und Bewertungskompetenzen kann ich noch die gewonnenen Rechenkenntnisse hinzufügen. Wo sonst, wenn nicht in minecraft ist man ständig am Rechnen wie viele stacks von Irgendwas man braucht um daraus irgendwas Anderes zu brennen, was man dann wieder zu anderen Steinen, etc. weiterverarbeiten kann – von den Englischkenntnissen durch stundenlange Youtube-Tutorials mal ganz zu schweigen.
Weil die Erfahrungen so gut passen, eignete sich das Buch bereits sehr gut zum Vorlesen für die Großeltern, denn so eine „offizielle“ Quelle kann natürliche die eigenen Argumente viel besser untersetzen, wenn es darum geht, dass Daddeln auch seine guten Seiten hat.
Eine dicke Empfehlung an Eltern, Großeltern und – wichtig – Lehrer!
Mit Begeisterung habe ich euer Buch gelesen und empfehle es immer wieder weiter. Ich merke wie wichtig es ist Eltern zu ermutigen sich mit dem Medium Internet auseinanderzusetzen und nicht nur zu urteilen wie schrecklich alles ist. Den Tipp habe ich von meinem Sohn bekommen und bin sehr dankbar darüber. Ich habe mir erlaubt euch auf meinem Blog zu nennen.
Auch von meiner Seite ein dickes Lob an euch Zwei und alle weiteren Ideengeber zu diesem Buch. Ich bin schon seit einiger Zeit unterwegs um mit (Schul-)Eltern über die Mediennutzung ihres “Netzgemüses” (klasse Begriff!) ins Gespräch zu kommen. Und alles was ich so vertrete, findet sich in euerm Buch wieder.
Da auch die nötige Portion Humor immer wieder zu finden ist – ich habe viel laut gelacht, auch im Wartezimmer einer Arztpraxis – kann ich das Buch auf meinen nächsten Abenden nur empfehlen. Danke dafür!!
Ihr Buch hat mir schon sehr gut gefallen (es müsste eigentlich in jeden Ranzen als Elternbrief verteilt werden), aber der Netzgemüse-Rant heute auf der re:publica bringt es erst so richtig auf den Punkt. Bravo und mehr davon!
Habe mir erlaubt das Video davon auf meinem Blog zu posten. Danke.