Guten Tag …

… wir möchten mit Ihnen übers Internet reden.
Und zwar ganz besonders, wenn Sie eine Mutter oder ein Vater sind.

Unser Buch “Netzgemüse – Aufzucht und Pflege der Generation Internet” möchte Eltern nämlich helfen, die digitale Kultur der Heranwachsenden verstehen und schätzen zu lernen und wir hoffen, dass wir bei einem entspannten, realistischen und vor allem angstfreien Umgang mit dem Thema innerhalb der Familie helfen können.

Sie können hier einen Kapitel-Auszug des Buches lesen. Diese Website sammelt zusätzlich interessante Links rund ums Netzgemüse, die im Lauf der Zeit immer weiter ergänzt werden, und sie bietet neben unserer Facebook-Page auch den Austausch mit uns als Autoren und mit anderen Eltern an. Mit Hilfe der Kommentarfunktion hoffen wir auf lebendige Debatten, und natürlich sind wir auch direkt erreichbar. Wenn sie per E-Mail über Neuigkeiten wie Lesungen oder Diskussionsveranstaltungen benachrichtigt werden möchten, können Sie sich gerne für unseren Newsletter eintragen, in der rechten Seitenleiste dieser Website finden Sie das entsprechende Formular dafür.

Und falls sie uns mal sprechen hören möchten: Auch das geht:

Vielen Dank für Ihr Interesse!
Tanja und Johnny Haeusler

11 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Wie ich euch schon auf eurem Spreeblick-Blog geschrieben habe, danke ich euch für euer Buch, dass es auch abseits des kulturpessimistischen Mainstreams (zumindest kommt es mir oft so vor), eine andere Bewertung des Internets gibt!
    Auch wenn ich das Buch inhaltlich im Prinzip nicht brauche, war es doch sehr wohltuend, mal was “anderes” zu lesen, als die immer gleichen Panikmeldungen … Außerdem ist es schön, jetzt anderen Eltern auch immer wieder was “Vernünftiges” zum Thema empfehlen zu können!
    Ich wünsche euch viele Leserinnen!

  2. Ein Buch voller Humor, Verständnis für die Kids und die Eltern. Erlebe häufig die beschriebenen Situationen bei meinen Enkeln (13 und 15).
    Bin 75, habe 13 Enkel, die anderen sind schon “über den Berg”, bin auch bei Facebook und alle Enkel finden es total in Ordnung und ich habe dann auch einen kleinen Überblick über ihre Aktivitäten, Musikgeschmack usw. Habe heute Ihr Buch mit Lesezeichen für die Eltern der o.g. Jungens versehen. LG

  3. Ein großartiges Buch – Vielen Dank dafür. Wir konnten viele der Erfahrungen mit unseren Jungs (11, 14) selbst auch so machen. Besonders passend war für mich das minecraft-Kapitel (bekam gerade einen virtuellen Geburtstagstisch mit Kerze, Kuchen, Blumen sowie ein Feuerwerk der ganz viel echte Freude machte). Neben den im gleichen Kapitel erwähnten Recherche- und Bewertungskompetenzen kann ich noch die gewonnenen Rechenkenntnisse hinzufügen. Wo sonst, wenn nicht in minecraft ist man ständig am Rechnen wie viele stacks von Irgendwas man braucht um daraus irgendwas Anderes zu brennen, was man dann wieder zu anderen Steinen, etc. weiterverarbeiten kann – von den Englischkenntnissen durch stundenlange Youtube-Tutorials mal ganz zu schweigen.

    Weil die Erfahrungen so gut passen, eignete sich das Buch bereits sehr gut zum Vorlesen für die Großeltern, denn so eine „offizielle“ Quelle kann natürliche die eigenen Argumente viel besser untersetzen, wenn es darum geht, dass Daddeln auch seine guten Seiten hat.

    Eine dicke Empfehlung an Eltern, Großeltern und – wichtig – Lehrer!

  4. Mit Begeisterung habe ich euer Buch gelesen und empfehle es immer wieder weiter. Ich merke wie wichtig es ist Eltern zu ermutigen sich mit dem Medium Internet auseinanderzusetzen und nicht nur zu urteilen wie schrecklich alles ist. Den Tipp habe ich von meinem Sohn bekommen und bin sehr dankbar darüber. Ich habe mir erlaubt euch auf meinem Blog zu nennen.

  5. Auch von meiner Seite ein dickes Lob an euch Zwei und alle weiteren Ideengeber zu diesem Buch. Ich bin schon seit einiger Zeit unterwegs um mit (Schul-)Eltern über die Mediennutzung ihres “Netzgemüses” (klasse Begriff!) ins Gespräch zu kommen. Und alles was ich so vertrete, findet sich in euerm Buch wieder.
    Da auch die nötige Portion Humor immer wieder zu finden ist – ich habe viel laut gelacht, auch im Wartezimmer einer Arztpraxis – kann ich das Buch auf meinen nächsten Abenden nur empfehlen. Danke dafür!!

  6. Ihr Buch hat mir schon sehr gut gefallen (es müsste eigentlich in jeden Ranzen als Elternbrief verteilt werden), aber der Netzgemüse-Rant heute auf der re:publica bringt es erst so richtig auf den Punkt. Bravo und mehr davon!
    Habe mir erlaubt das Video davon auf meinem Blog zu posten. Danke.

  7. VIELEN DANK für dieses Buch. Ich habe es in drei Tagen “verschlungen” – viele “Aha-so-sehe-ich-das-auch-Erlebnisse” gehabt, viel gelacht, weil es einfach klasse geschrieben ist und war erleichtert, daß es sie doch noch gibt: Menschen mit einem gesunden Menschenverstand!
    Ich habe mich auch vor 2 Jahren in Facebook angemeldet, weil ich der Meinung bin, daß ich erst mal selber wissen muß um was es geht und wie es funktioniert, bevor ich es meinen Kindern verbieten kann, bzw. es dann gar nicht verbieten will, sondern sie auf die “Gefahren” hinweisen kann, bzw. ihnen bei den Privatsphäreneinstellungen behilflich sein und auf manche Dinge hinweisen kann. Genauso bei den Computer-/Playstationspielen – zuschauen, mitspielen, sich bei den Kindern informieren was sie toll daran finden, usw. usw. Im Gespräch bleiben und ein vernünftiges Maß finden, das ist das Wichtigste.
    Kann und werde das Buch vielen weiterempfehlen, als nächstes dem Schuldirektor meiner Kinder. Würde mich nicht wundern, wenn er das eine oder andere in der Schule umsetzen wird…

  8. Hallo, bin Mutter zweier söhne im alter von 13und 15 und echt dankbar für das buch, weil es mir das schlechte gewissen nimmt, das zuzulassen, was nicht zu verhindern war, nämlich dass die beiden oft im Internet sind, was spätestens nach der Anschaffung eines internetfähigen kleinstgerätes unumgänglich war und mir in vielerlei hinsicht auch bisher schon “eigentlich irgendwie sinnvoll erschien”. Darüber hinaus muss ich zugeben, dass es für mich auch sehr hilfreich ist, weil es mir, die ich weder technisch affin, noch zeitlich in der Lage wäre, einfach mal was auszuprobieren, einfach dinge erklärt, die ich mich schon kaum noch traue zu fragen, zb wie geht das mit Facebook, wenn ich mich nicht gleich völlig verkaufen will etc ich könnte das buch eigentlich auch den lieben langen tag weiterempfehlen -schlicht als Helfer durch einen zunehmend durch das Internet definierten Alltag …egal in welchem Lebensbereich und Spaß hat es auch noch gemacht- im Gegensatz zu vielen trockenen technischen Hilfen bei denen ich sowieso jedes zweite Wort bzw Kürzel nicht verstehe !Danke!

  9. Viele Aha-Effekte und Einsichten gewonnen und meine Einstellung zum eigenen Netzverhalten und dem meiner Kinder entkrampft… Der unlehrerhafte Ton ist eine Freude und animiert zum ausprobieren und weiterempfehlen,